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Jutta + Heinz

 

Eiserne Hochzeit

Am Sonntag, dem 27.06.2021, fand im Gottesdienst die Segensspendung zu einem  besonderen Hochzeitsjubiläum statt. Unsere Geschwister Jutta und Heinz (Pr.i.R.) Kanow  hatten am 29. Februar, den es in diesem Jahr ohnehin nicht gab, ihren 65. Hochzeitstag. Allerdings gab es zu dieser Zeit auch keine Präsenz-Gottesdienste. Deshalb wurde erst jetzt die Eiserne Hochzeit gefeiert. 

Unser Priester Kanow war immer in unserer Gemeinde
aktiv: Blumen am AltarAls Jugendleiter, als Chorleiter, als Diakon und als Priester. In all diesen Jahren stand ihm seine Jutta zur Seite und half ihrem Heinz, immer seine Aufgaben wahrnehmen zu können. Unser Vorsteher beschrieb so manche Lebenssituation, wo man am Ende immer sagen konnte: Gott hat geholfen! So waren beide nicht gefangen in Aufgaben und Belastungen, sondern eingebunden im schönen Dienen in der Gemeinde, was unvergessen ist. Voller Dankbarkeit empfingen unsere Lieben den Segen Gottes im Kreis ihrer Kinder, Enkel und Urenkel und der ganzen Gemeinde.

Durch passende Musikbeiträge ( „Die Uhr“ und „Ich halte mich Herr zu deinem Altar“) wurde alles feierlich umrahmt.

BB

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos: Viola Karau

 

 

Taufe in Adlershof

Matheo solo

 

 

Lieber Matheo,

 

Deine Taufe am Sonntag, dem 20. Juni 2021, war ein besonders schönes  Ereignis für unsere Gemeinde.

Lange Zeit gab es wegen Coronas nur Online-Gottesdienste, später dann mit nur wenigen Teilnehmern. Nun aber wurdest Du endlich getauft! Deine Eltern und Geschwister freuten sich, dass nun das besondere Näheverhältnis zu unserem Himmlischen Vater hergestellt wurde.

Wir wünschen Dir ein schönes, von Gott behütetes Leben.

A. Francke

 

Terzett2 ausschnitt + farbe

Großfamilie3

 

 

Lilli und Hans Tornow

 

Tornow vergrößert

erhielten am 9. Januar 2021 den Segen zu ihrer

Diamantenen Hochzeit

 

 

W Baum 2019 klein

Advent 2019

Für unsere Gemeinde kann man den Dezember 2019 sicher als den ereignisreichsten Monat dieses Jahres bezeichnen. Der Chor hatte sich bereits seit Monaten auf das Adventskonzert vorbereitet, das Instrumental-Ensemble hatte sogar noch früher begonnen. Und am 30. November ging es nun so richtig los: Ein Weihnachtsbaum wurde geschmückt, der Altar dekoriert, und überall blitzten Sterne und erstrahlten Kerzen!

Der 1. Advent fiel diesmal auf den 1. Dezember, dieser also auf den ersten Sonntag im Dezember. Die erste Kerze war gezündet, und das kleine Instrumental-Ensemble bestrahlte mit „Es glänzet der Christen inwendiges Leben“ diesen feierlichen Gottesdienst. Das neue Kirchenjahr wurde eingeläutet. Die Freude auf die kommende Zeit konnte beginnen. Bald wird das Licht, "das in die Welt gekommen", nun die langen Nächte der Dunkelheit wieder verdrängen.

Auch der 2. Adventssonntag wurde mit Posaunenstößen und Trompetenklängen begrüßt: „Herbei, o ihr Gläub‘gen“ erklang es unter Orgelbegleitung und leitete so in diesen neuerlichen Gottesdienst der Erwartung ein.

49b7de65 2cc0 4cbf b92d 2bc407eeb5d9Am 3. Advent, am 15. Dezember, freute sich die Gemeinde, ihrer Schw. Jutta Kanow zum 85. Geburtstag gratulieren zu dürfen, - auch und besonders, weil es nicht selbstverständlich war, sie wieder in unseren Reihen haben zu dürfen.

 

Für den Nachmittag hatten wir zu unserem Adventskonzert eingeladen. Wie immer konnten wir vor voll besetzten Rängen unsere Musik vortragen. Bach, Reger, Mendelssohn-Bartholdy, Händel, Mozart und Hammerschmidt standen auf dem Programm. Der große Chor, die Kindergruppe, Frauen- und Männerchor, Solisten und Instrumentalisten bemühten sich, dieser Stunde hiermit eine feierliche Stimmung zu verleihen.

Tonbeispiel: Ave verum corpus (Mozart) oder Schlaf wohl, du Himmelsknabe du (Max Reger)

AltarDer vorläufige Höhepunkt für die Gemeinde war sicher der 4. Advent. Bereits vor dem Gottesdienst hatten scheinbar geheimnisvolle Aktivitäten in den Nebenräumen stattgefunden, manchmal klapperten leise Gläser, und ein zarter, angenehmer Duft erfüllte das Foyer: - Nach dem Gottesdienst sollte eine kleine Weihnachtsfeier für alle stattfinden.

 Das „Orga“-Team  hatte alles vorbereitet, und viele Schwestern hatten Stunden in ihren Küchen verbracht. Monique T-hiele und Severine M_unkwitz hatten die ganze Woche lang alles vorbereitet, schließlich noch die letzte Nacht zum Tag gemacht, - gekocht, gebacken, gebraten. Andere haben Getränke geschleppt, gebacken, Gläser und Geschirr bereitgestellt, Tische gedeckt und dekoriert, - habt alle Dank, - auch wenn hier nicht jede/r genannt werden kann.

Wie sich unsere Geschwister über dieses Ereignis gefreut haben, kann man auf den folgenden Fotos sehen.

  

 

 

 

 

 

 

 

 

  Fotos: D. Francke

 

 

 

 

Orgelsoirée

    

"Romantische Orgelmusik"

 

 

Christian2

Orgel

Unsere Orgel

mit den beiden Organisten

Christian Karau und Enrico K-laus

Rico

 

 

Auch dieses Jahr fand wieder eine Orgel-Soirée im November statt, diesmal am Totensonntag, gleich nach dem Volkstrauertag, am Ende des Kirchenjahres, - aber auch kurz vor Beginn eines neuen Kirchen-Jahres und dem Advent, der Vorfreude auf das Weihnachtsfest.

So kündigte uns Markus Schm_alz, der wieder durch den Abend M.Schmal zführte, diese besinnliche Stunde an. Musik der Romantik stammt aus der Zeit des 19. bis 20. Jahrhundert, wobei die Übergänge von der Klassik bzw. zur Moderne natürlich fließend sind.

Wir hörten somit Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Max Reger, Joseph Rheinberger, Robert Schumann, Sigfrid Karg-Elert und Enrico K_laus, unserem Gemeindeorganisten.

Unsere Orgel ist eine Hauptwerk-Orgel, die den Klang verschiedener Orgeln wiedergeben kann: Heute erklang eine Orgel des französischen Orgelbaumeisters Aristide Cavaillé-Coll aus dem 19. Jahrhundert. Einen Eindruck von dieser Klangwelt vermittelt vielleicht die folgende 

 Orgelsonate Nr. 3 von Felix Mendelssohn-Bartholdy,

die hier von Enrico K_laus vorgetragen wird. Ebenso stammt von ihm die

Choralimprovisation im romantischen Stil über den Choral "Von Gott will ich nicht lassen" (Fragment) zu dem Text:

"Von Gott will ich nicht lassen, denn er lässt nicht von mir, führt mich durch alle Straßen,

da ich sonst irre sehr. Er reicht mir seine Hand, den Abend und den Morgen

tut er mich wohl versorgen, wo ich auch sei im Land"

 

Wir danken allen Beteiligten und besonders den beiden Organisten für diese gelungene Abendstunde.

 

 

   

Hochwasserhilfe  

Hochwasserhilfe

   

 

7

Ich begrüße

... die Gottesdienstbesucher persönlich. Mein Ziel: allen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Meine Erfahrung: Noch viel mehr bringen sie mich zum Strahlen.

   
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