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September 2019

 

Liebe Geschwister!

Den Text in Klarschrift findet  Ihr weiter unten!

 

Fraktur

 


 

 

 

Hast Du schon Deinen Gemeindebrief gelesen?

Nun, Du hast ihn ja schon in der Hand – sehr gut!

 

In Christo geliebte Brüder und Geschwister! *

Das Verfassen von Mitteilungen in Briefen geht bis zu den Anfängen der Babylonier zurück, also ca. 1800 v. Chr..  Zunächst auf Tontafeln geritzt und später im alten Ägypten auf Papyri als Schriftträger, wurde der Brief mehr und mehr zum unverzichtbaren Instrument zwischenmenschlicher Kommunikation. Er gilt bis heute noch als Mittel öffentlicher Bekanntgaben, Meinungsäußerungen sowie persönlicher Nachrichten.

In einer Ausgabe der Wächterstimme vom 15. Mai 1934 gab es, in diesem schönen alten Fraktur-Schriftsatz abgedruckt, die Fragestellung: „Hast Du schon Deine Wächterstimme bestellt?“, und diese Frage inspirierte zu der folgenden Frage: „Hast Du schon Deinen Gemeindebrief gelesen?“ und zu dem Wagnis einen adäquaten Schriftsatz zu verwenden, der evtl. die nächste Frage aufkommen läßt: „Kannst Du diesen Text auch lesen und somit verstehen?“ Eine Hilfestellung findet man sicherlich bei unseren älteren Geschwistern. Vielleicht ein Anlaß zu einem Besuch bei Oma und Opa oder ………….. ?

In den alten Heftchen der Wächterstimme wurden Gottesdienstberichte und Glaubenserlebnisse veröffentlicht. Diese dienten als Beleg dafür, dass unsere Geschwister in bewegten und schwierigen Zeiten den Willen Gottes zu erfüllen versuchten und sich dabei durch Erlebnisberichte Mut für den Lebensweg und den Glaubenskampf zusprachen. In Folge dessen konnten sie erleben, wie unser Himmlischer Vater ihre Treue mit Bewahrung im Glauben und Hilfe im Leben segnete.

Daran hat sich bis in unsere jetzige Zeit nichts geändert. Gott ist unwandelbar treu! Für uns eine Möglichkeit jeden Tag auf diese Treue zu bauen und als Gesegnete unserer Zeit göttliche Nähe zu verspüren.

Sicherlich ist auch unser Faltblättchen so ein kleiner Beitrag zur Orientierung im und am Gemeindeleben, denn wir können uns über Termine zu Ereignissen in der Gemeinde informieren und somit in geschwisterlicher Verbundenheit aneinander denken, für ein segensreiches Gelingen beten. Wer auf diese Art und Weise am Gemeindeleben teilnimmt; wird das Wort Jesu: „Ich bin bei euch alle Tage“ erleben können.

                                                           Herzliche Grüße, euer H. W.

Die Wächterstimme wurde bis 1988, parallel zu „Unsere Familie“, verlegt.

* Originaler Wortlaut der Begrüßungsanrede von J. G. Bischoff zu Neujahr 1934, (Wächterstimme vom 1. Januar 1934)

 

August 2019

 

Liebe Geschwister,

hier ist der Neue für den Monat August!

 Die Ferien- und Urlaubszeit ist erst einmal passé.

 Hoffentlich hat ein jeder die Erholung und Freude gefunden, die er suchte, um gleich mit neuem Elan zu starten.

Los geht´s!

  • · Gottesdienste mit Bibellesungen

 Aus einer Beschlussfassung der Internationalen Bezirksapostelversammlung vom November 2018 geht hervor, dass in Gottesdiensten mit Schwerpunkt Bibelkunde themenbezogene Bibellesungen, also wie zu den Hochfesten, vorgenommen werden können. Dies ist ab dem Monat Juli 2019 möglich und wird in unserer Gemeinde am Mittwoch, den 31. Juli, zum ersten Mal in dieser Art und Weise stattfinden. Weitere Lesungen können einmal monatlich terminiert werden. Wann das sein wird, findet ihr dann hier im Brief.

Für die erste Lesung hat sich unser Nils bereit erklärt.

Wer möchte uns als nächste(r) Lesende erfreuen? Diese Frage geht nicht allein an die jungen Geschwister!   Bitte meldet EUCH bei unserem Jugendleiter!

  • · Gemeindeausflug

 Auf geht´s zum Hölzernen See!

Ort und Termin wurden schon vor Zeiten vereinbart, leider auch der Unkostenbeitrag für die Nutzung der Örtlichkeit. Dieser liegt pro Person, also auch für die Kinder, als Richtwert bei ca. 5,00 €. Für die Kinder legen wir einfach intern fest, ab schulpflichtigem Alter. Das bekommen wir hin, wie in den letzten Jahren auch.

Dann möchten wir noch Getränke und Grillgut für die Versorgung dazu kaufen.

Ab dem 11. August beginnt unser ORGATEAM mit der organisatorischen Vorbereitung.

  • · IJT - Kinoabend

 Unsere jungen Geschwister wären noch einmal bereit vom IJT 2019 zu berichten.

Als Grundlage soll eine Ende August erscheinende DVD des Jugendtages dienen, die für alle Interessierten in der oberen Etage unserer Kirche gezeigt werden könnte.

Bei Interesse meldet euch bitte bei unserem Jugendleiter Marvin bis zum Ende des lfd. Monats, danach wird dann ein Termin bekannt gegeben.

  • · Hochzeit Alex + Sophie

 Am 31. August um 12:00 Uhr findet ein Traugottesdienst in unserer Kirche statt.

Alex und Sophie möchten den Segen Gottes zu ihrem Ehebund erhalten. Nach nunmehr neun langen Jahren, die im Chor der gemeinsamen Schule ihren Anfang gefunden haben, wollen die beiden in aller Öffentlichkeit geloben, dass sie einander lieben und von nun an nicht mehr am „Heiratsmarkt“ zur Verfügung stehen. Nach der Trauung lädt uns das Brautpaar ganz herzlich zu einem kurzen Beisammensein bei Häppchen und Sekt ein.

            Wir wollen in Freud und Leid fest zusammen stehen.

  H. W.

Juli 2019

 

Liebe Geschwister,

beim Stöbern im weltweiten Gewebe wurde ich auf den folgenden Impuls aus einem Gottesdienst unseres Stammapostels aufmerksam. 

                                                  Anpassung

 „Damit eine Gemeinschaft funktioniert, ist ein Mindestmaß an Anpassung notwendig.

Je unterschiedlicher die Bedürfnisse und Eigenschaften der Menschen sind, die eine Gemeinschaft bilden, sei es in einer Familie, im Arbeitsleben oder in einer zufällig zustande gekommenen Gruppe, umso mehr Anpassung ist vom Einzelnen verlangt. Anpassung im Sinne von Rücksichtnahme auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Wünsche, aber auch durch das Suchen und Fördern von Gemeinsamkeiten, was manchmal den Verzicht auf eigene Wünsche und Vorstellungen einschließt.

Für die Gemeinschaft mit Christus gilt Ähnliches: Ohne Anpassung funktioniert sie nicht. Aber hier geht es nicht darum, dass sich Menschen einander anpassen, sondern dass man sich Christus anpasst.

Gemeinschaft mit Christus zu haben bedeutet: Jeder orientiert sich an Christus, jeder nimmt ihn zum Maßstab, jeder will ihm gefallen, jeder will ihm nahe sein. Je mehr sich jeder Einzelne bemüht, sein Leben, sein Denken, sein Tun und Lassen Christus und seinem Evangelium anzupassen, umso einfacher wird es auch, sich mit dem Nächsten zu verstehen. Das ist die Stärke der Gemeinschaft der Christen.“ *

Das Bemühen um Gemeinschaft lohnt immer, denn daraus resultierende Erfolge, selbst schon kleine Teilerfolge, schenken uns ein friedvolles Miteinander. Es entsteht so ein großartiges Gefühl der Freude, welches wir Menschen allgemein sehr schätzen und das uns wohltuend Zufriedenheit schenkt.

Gemeinschaft als Geschenk und Wohltat Gottes zu verstehen und zu achten ist sicherlich ein Erkenntnisprozess, der dann einen Wandel von der Anpassung über die Zuwendung bis hin zur Stärke einer christlichen Gemeinschaft führt.

Herzlichst, euer Holger W.

*(Zitat aus: „Unsere Familie“ 09/2019)

 

Mai 2019

Meine lieben Geschwister,

wir erleben gerade eine wunderbare „Neugestaltung des Vorhandenen“ in der Natur!

Wenn man aus dem Haus geht oder aus dem Fenster schaut, kann man sich an dem Grünen und Blühen erfreuen. Das ist ein alljährlich neu inszeniertes Werk göttlicher Schöpferkraft und Ausdruck von Beständigkeit, wobei der Begriff Inszenierung eher in der medialen Berichterstattung, im Sport oder auch in der Kunst Verwendung findet, um menschliche Fähigkeiten hervorzuheben, also in Szene zu setzen.

 

April 2019

 

Meine lieben Geschwister,

wie großartig ist es zu erleben, dass nach dem grauen und kalten Winter nun das Frühjahr begonnen hat. Der Winter versucht zwar hier und da noch auf sich aufmerksam zu machen, aber es ist unschwer zu erkennen, dass es mit ihm zu Ende geht. Naja - eben Aprilwetter.

 

März 2019

 

Meine lieben Geschwister,

der Monat März beginnt mit dem Entschlafenengottesdienst und einer wunderbaren Einladung: "Tretet hinzu zum Thron der Gnade".

Diese Einladung gilt für Lebende und Verstorbene gleichermaßen. Voraussetzung dafür ist es, in Glauben und Demut zum Herrn zu kommen, um seine Liebe und Barmherzigkeit zu spüren und Gnade zu empfangen.

 

Februar 2019

 

Meine lieben Schwestern, liebe Brüder,

der erste Monat im neuem Jahr ist schon wieder Vergangenheit. Die Zeit ist so schnelllebig geworden, dass man hier und da um das Wesentliche gebracht wird. Der Zeitgeist will das einfach so, das ist sein Wesen. Wir haben jeden Tag damit zu kämpfen, - ich auch.

Das klingt nicht sehr tröstlich, es ist aber so. Der Böse ist da und will uns das Schöne rauben, alles schlecht reden, uns die Motivation und die Freude nehmen. Natürlich gibt es vieles, das man nicht so recht versteht und worüber man auch meckern könnte. Wir alle sind menschliche Geschöpfe und haben unsere Fehler und Schwächen...

 

Januar 2019

 

Meine lieben Glaubensgeschwister,

das neue Jahr hat begonnen, und rückblickend dürfen wir wohl alle  sagen: Es war alles Gnade.

Wir können uns sicher an die Worte unseres Stammapostel Fehr erinnern, der sagte: "Alles ist Gnade und ohne Gnade ist alles nichts."

Möge uns unser himmlischer Vater auch im neuen Jahr begleiten, seine Liebe schenken und immer wieder neu seine Gnadenhände über uns ausbreiten.

   
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